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Die Weiterentwicklung von 1957 bis 1985 unter Ernst Homeister

28 Jahre lang war Ernst Homeister mit großem Erfolg Wehrführer, vom Vertrauen der aktiven und passiven Mitglieder, der Bevölkerung und der Gemeindevertretung getragen. Sein Bestreben war es, die Schlagkraft der Wehr zu erhöhen, sie so effektiv wie möglich zu machen und die Unterstützung der Bevölkerung für dieses Vorhaben zu gewinnen. Nur durch eine vertrauensvolle, ehrliche und auch zähe Zusammenarbeit mit der Gemeindevertretung und ihrem Bürgermeister konnte dieses Ziel erreicht werden. Es gelang Ernst Homeister, sowohl mit Bürgermeister Karl Seemann (bis 1974) und dann mit Bürgermeister Bernhard Lüneburg (bis 1986) schnell einen engen Kontakt zu gewinnen und die Anerkennung seines persönlichen Einsatzes und Könnens zu erlangen. Diese Zusammenarbeit mit der Gemeindevertretung war auch deshalb notwendig, weil der Amtswehrführer Johann Lensch-Thiedemann am 24. Januar 1970 in der Hauptversammlung mitteilte, das der bisherige Feuerwehrzweckverband nicht mehr bestehe und jede Gemeinde für ihre  Wehr selbst aufkommen müsse.

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