Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Kirche und Friedhof1

Kirchliches Leben bis zum Kapellenbau

Etwa um 1300 wurde in Bünsdorf eine Kirche aus großen Feldsteinen erbaut. Sie ist bis heute der Mittelpunkt der Kirchengemeinde Bünsdorf. Zu ihr gehören die politischen Gemeinden Bistensee, Bünsdorf, Borgstedt mit Lehmbek, Groß Wittensee, Klein Wittensee, Holzbunge und Neu Duvenstedt. Groß Wittensee war nach der Volkszählung 1871 mit über 500 Einwohnern das größte Dorf in der Kirchengemeinde Bünsdorf, gefolgt von Borgstedt mit etwa 250 Einwohnern. Alle anderen Dörfer hatten weit unter 200 Einwohner. Durch den Bau des Nord-Ostsee-Kanals und die günstige Lage zum aufstrebenden Industrieort Rendsburg/Büdelsdorf kam Borgstedt bis zum Ersten Weltkrieg 1914/18 ungefähr an die Einwohnerzahl Groß Wittensees heran. Eine weitere Entwicklung der beiden großen Außendörfer begann nach dem Zweiten Weltkrieg 1939/45 durch den Zustrom der Heimatvertriebenen aus dem deutschen Osten und die damit verbundene lebhafte Bautätigkeit. Die Einwohnerzahl jedes dieser beiden Dörfer liegt jetzt bei etwa 1000.
Die neuen Einwohner besaßen ein starkes Verlangen nach kirchlicher Betreuung, um nach dem Verlust ihrer Heimat und vieler naher Verwandter inneren Halt und Stärkung ihres Glaubens zu finden. Pastor Erwin Schwarz aus Bünsdorf schildert im Jahrbuch 30/1972 der Heimatgemeinschaft Eckernförde e. V. sehr genau die Entwicklung des Gemeindelebens: „Besonders lebendig war die kirchliche Arbeit in Borgstedt. Eine große Zahl ehrenamtlicher Helferinnen stand zur Verfügung. Eine Frauenhilfe von etwa 20 Frauen kam regelmäßig zusammen. Eine Gemeindehelferin für die Jugendarbeit konnte angestellt werden. Da diese alle einen Raum für ihre Zusammenkünfte brauchten, entstand in freiwilliger Eigenarbeit junger Gemeindemitglieder aus einer alten Stellmacherwerkstatt im ehemaligen Thodeschen Haus am heutigen Eiderweg ein kleiner Gemeinderaum, der nach seiner Fertigstellung gemietet wurde…“.
Von 1949 an fanden die Gottesdienste und Bibelstunden sowie der Konfirmandenunterricht in diesem kleinen Gemeinderaum statt.
Auch die Frauenhilfe und verschiedene Jugendgruppen versammelten sich dort. Die Frauenhilfe traf sich regelmäßig zweimal im Monat, um nach Bibelarbeit allgemeine und persönliche Probleme miteinander zu besprechen und mit Gebet und Lied zu schließen. Eine besondere Aufgabe für sie war das Verteilen der amerikanischen Hilfssendungen an Nahrungsmitteln und Bekleidung, die Durchführung der Haussammlungen für das Diakonische Werk der Landeskirche, die Hilfe bei den Altenadventsfeiern und auch beim Einsammeln von Erntespenden zum Erntedanktag, die für das Martinshaus in Rendsburg gedacht waren. Pastor Schwarz nennt im Jahrbuch als besonders treue und bewährte Helferinnen über viele Jahre lang die Frauen Else Pufahl, Anne Embke, Wilhelmine Claußen, Anna Lorenzen, Johanne Schröder, Helene Marotzki, Anne Günther, Lieselotte Kern, Martha Fadenholz und Minna Lubomierski, dazu Meta Wirbals, Gisela Günther, Dora Thode, Marthe Höpfner und Auguste Gessat, später auch Auguste Solty, Klara Höckendorf und Gudrun Kagelmann (Orgeldienst). Die Kirchenzeitung trugen in Borgstedt Sabine und Johanna Gosch sowie Marion Simson, in Lehmbek Monika Gurtz aus. Ehrenamtliche Mitarbeiter in Lehmbek waren Ernst, Marga und Hilke Sye sowie Ruth Gurtz. – Als Kirchenälteste (später Kirchenvorsteher) entsandte die Gemeinde Borgstedt den Landwirt Bernhard Lüneburg und den Lehrer Peter Paulsen, ab 1959 für den pensionierten Herrn Paulsen den neugewählten Schulleiter Alfred Hoffmann in den Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Bünsdorf. Lehmbek war durch den Landwirt Ernst Sye vertreten.
Leider mußte der Gemeinderaum schon 1954 wieder abgegeben werden, da man ihn als Wohnraum benötigte. Wie schon vor 1949 mußten Gottesdienst und Konfirmandenunterricht wieder in der Schule stattfinden, während die Frauenhilfe und die Jugend sich in der Wohnung der Familie Günther versammelten.


Trauerfeiern bis zum Kapellenbau 1962

Besondere Probleme traten bei den Beerdigungen auf. Keine großen Schwierigkeiten bereiteten die Trauergottesdienste bei den Landwirten. Der Sarg wurde zunächst in der Wohnstube des Verstorbenen, am Tage der Beerdigung dann geschlossen auf der großen Diele aufgebahrt. Die Trauergäste fanden auf Bänken und Stühlen in der Diele oder vor der Tür der Diele Platz.
Dagegen brachte die Unterbringung der Entschlafenen sowie das Fehlen eines geeigneten Raumes für die Trauerfeiern große Schwierigkeiten für diejenigen, die nur kleine Siedlungshäuser oder Mietwohnungen, zum Teil nur einen einzigen Raum, besaßen.
Die Gemeindevertretung hatte einen kleinen Verschlag im Spritzenhaus der Feuerwehr zur Verfügung gestellt. Hier konnte der Sarg aufgebahrt werden. Bei der Trauerfeier saßen nur die nächsten Angehörigen auf zwei Bänken zu beiden Seiten des Sarges; alle anderen Trauergäste mußten auch bei schlechtem Wetter draußen stehen. Die Trauerfeier wurde oft durch den starken Verkehr auf der Dorfstraße in Richtung Rendsburg und Kiel und zu der Kalksandsteinfabrik auf der Rader Insel so sehr gestört, daß der Pastor seine Trauerpredigt kurz unterbrechen mußte, bis die schweren Lastkraftwagen vorbeigedonnert waren. Auch der Weg des Leichenzuges vom Spritzenhaus zum Friedhof wurde beim Überqueren der Straße stark behindert. Der Bau einer Kapelle war daher äußerst dringend.
Bereits bei der Errichtung eines Friedhofes im Jahre 1921 durch die Gemeinde Borgstedt sah man einen geeigneten Platz für einen späteren Kapellenbau vor. Dieser Friedhof, der aus finanziellen Gründen der Kirchengemeinde Bünsdorf übertragen wurde, beendete den sehr umständlichen Leichentransport mit Pferdegespannen zum Bünsdorfer Friedhof. Vorher hatte man den Leichenwagen aus Bünsdorf holen müssen.


Der Kapellenbau 1961 bis 1963

Auf dem 1921 vorgesehenen Kapellenplatz hatte man inzwischen das Ehrenmal für die Gefallenen beider Weltkriege errichtet. Dafür sollte als Ersatz ein sehr eingeengter und bei Dunkelheit schwer zu erreichender Platz am hinteren Ende des Friedhofes dienen. Doch auch dieses Land wurde für Grabplätze dringend benötigt.
„Es waren daher weise Voraussicht und großes Verständnis der Gemeindevertretung von Borgstedt und ihres Bürgermeisters Karl Seemann, bei der Auslegung von neuen Siedlungsgrundstücken südlich des Friedhofs eine benachbarte Parzelle von über 1000 m² für den evtl. Bau einer Kapelle der Kirchengemeinde zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig wurde der Weg zu dieser Parzelle und dem mit ihr nun verbundenen Friedhof begradigt und ausgebaut“, schreibt Pastor Schwarz im Jahrbuch.
Das Kapellenbauprogramm der Landessynode für 1961/62 sah für die Jahre 1961 und 1962 im Bereich der Landeskirche den Bau von je 10 Kapellen mit erheblichen landeskirchlichen Zuschüssen vor. Am 28. Februar 1961 stellte der Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Bünsdorf mit seinem tatkräftigen Vorsitzenden, Pastor Erwin Schwarz, beim Landeskirchenamt in Kiel den Antrag, Borgstedt in dieses Bauprogramm aufzunehmen. Da alle geforderten Voraussetzungen erfüllt waren und Propst Meno Hach, Eckernförde, den Antrag befürwortete, sollte die Kapelle in Borgstedt die erste im Landesteil Schleswig aufgrund dieses Programmes werden.
Kirchenvorstands- und Gemeinderatsmitglieder besuchten am 26. Juni 1961 in Kiel die Ausstellung der preisgekrönten Entwürfe eines Architektenwettbewerbs. Sie entschlossen sich einstimmig für den Entwurf des Diplomingenieurs Neveling aus Kiel, der mit dem 1. Preis ausgezeichnet war. Diese Kapelle hat 100 Sitzplätze im Kirchenraum und weitere 40 Plätze auf der Empore. Eine kleine Sakristei mit Tisch, Schrank und Waschgelegenheit schließt sich an den Kirchenraum an. Die Leichenhalle unter dem Altarraum ist nur von außen zugänglich. Eine kleiner Turm auf dem Dach trägt die Glocke.
Bei der Grundsteinlegung am 18. Dezember 1961 verlas Pastor Schwarz den Wortlaut der Grundsteinlegungsurkunde: „In gutem Einvernehmen und in Zusammenarbeit mit der Dorfgemeinde Borgstedt, vertreten durch den Bürgermeister Karl Seemann und die Gemeindevertreter Erich Bärwald, Jacob Lensch und Heinrich Dittmann, erbaut die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Bünsdorf, vertreten durch den Pastor Erwin Schwarz und die Kirchenältesten Alfred Hoffmann, Bernhard Lüneburg und Ernst Sye (Lehmbek), an dieser Stelle eine Kapelle. Der Bau wurde ermöglicht durch das Ev.-luth.-Kirchenamt in Kiel, das die Kosten für den Rohbau trägt, und die Dorfgemeinde Borgstedt, die den Bauplatz und den Sargraum stiftete. In diesem Gotteshaus sollen das Evangelium gepredigt und die Sakramente gespendet, die Ehepaare getraut und den Leidtragenden zum Trost die Botschaft von der Auferstehung verkündet werden, auf daß eine Gemeinde wachse durch die Gnade des Heiligen Geistes in Gebet und Lobgesang zur Ehre Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. – Am Tage der Grundsteinlegung durch Probst Meno Hach, Eckernförde, in Borgstedt am 18. Februar 1961. Pastor und Kirchenälteste der ev.-luth. Kirchengemeinde Bünsdorf. Gez. Schwarz, gez. Hoffmann, gez. Lünenburg, gez. Sye. – Bürgermeister und Gemeindevertreter der Dorfgemeinde Borgstedt. Gez. Seemann, gez. Bärwald, gez. Lensch, gez. Dittmann.“

Die Richtfeier fand am 13. April 1962 statt, und am 13. Januar 1963 konnte Bischof Dr. Wester, Schleswig, die Kapelle in einem Gottesdienst einweihen. Alle drei Feiern wurden unter anderem durch den Schulchor der Schule Borgstedt unter Leitung der Lehrerin Christine Harder umrahmt.
„Die Kosten für die Kapelle betrugen einschließlich aller Nebenkosten und des Bauplatzes 118 000 DM.
Davon trugen die Landeskirche und die Propstei 85.000,-, die polit. Gemeinde Borgstedt für Bauplatz und Sargraum 18.000,-, die Kirchengemeinde aus Haushaltsmitteln 10.000,-, die Dorfbewohner durch freiwillige Spenden 5.000,- zusammen 118.000,-.
Außerdem übernahm die Dorfgemeinde die Erstanpflanzung des Vorplatzes und stiftete einen Bahrenwagen. Weitere Stiftungen waren: die Glocke mit elektrischem Läutewerk von Auguste Gessat, Borgstedt, die Glocke trägt die Inschrift „Die da Heimweh haben, sollen nach Hause kommen“ (nach Jung-Stilling) und das Ordenskreuz, außerdem die Jahreszahl 1963; die Taufe mit schwerer Silberschale von Fabrikbesitzer Kurt Schreiber, Rader Insel, das Altarkreuz von der Propstei, von den Nachbargemeinden die Altarbibel, Kollektenbüchsen, Nummerntafeln, Altardecken, Antependien und die Altarleuchter…
Damit erhielt die Dorfgemeinde Borgstedt, deren Geschichte bis ins 13. Jahrhundert zurückgeht, erstmalig ein eigenes Gotteshaus.“
Die Betreuung der Kapelle übernahm der Friedhofswärter Bernhard Gosch. Nach Beendigung seines Arbeitsverhältnisses versieht nun der Bünsdorfer Kirchendiener Ernst Kruse den Kapellendienst.


Das Gemeindeleben nach dem Kapellenbau

Die neue Kapelle erleichterte dem Pastor seine Arbeit ganz wesentlich und war für die Gemeinde von großer Bedeutung.
Nun fanden die Gottesdienste regelmäßig in der Kapelle statt. Pastor Erwin Schwarz wurde dabei durch die Lektorin, Lehrerin Christine Harder, durch Pastoren aus den Nachbargemeinden und aus Eckernförde und durch den Kirchenoberamtsrat Gerhard Heiland aus Eckernförde unterstützt. Der Konfirmandenunterricht konnte aus der Schule in die Kapelle verlegt werden.
Eine kaum hoch genug zu bewertende Erleichterung brachten Kapelle und Leichenraum bei den Beerdigungen. Nun konnte sich die Trauergemeinde im warmen Gotteshaus versammeln, und der Weg zum Friedhof betrug nur wenige Meter. Auch besondere Feiern, z. B. der Volkstrauertag und der Weihnachtsgottesdienst mit Krippenspiel, fanden nun in der Kapelle statt. Den Organistendienst versah Frau Erna Schierhorn aus Groß Wittensee an der Kleinorgel auf der Empore. Sie wurde dabei von Gudrun Kagelmann bis zu deren Fortzug in die Schweiz unterstützt.
Die Frauenhilfe setzte ihre bisherige Arbeit fort. Die Lehrerin Christine Harder gründete 1958 einen Jugendkreis für junge Mädchen, der sich regelmäßig einmal wöchentlich in ihrer Wohnung traf. Dieser Jugendkreis betrieb Bibelarbeit, behandelte vielseitige Themen und studierte jedes Jahr das weihnachtliche Krippenspiel ein. Die Blockflötengruppe unter Leitung von Christine Harder umrahmte dieses Spiel. Frau Harder hatte nach ihrem Studium an der Pädagogischen Hochschule Kiel noch 4 Semester Theologie studiert und brachte dadurch eine besondere Qualifikation für den Religionsunterricht, für ihr Amt als Lektorin und auch als Jugendkreisleiterin mit. Leider ließ sich Frau Harder 1970 nach Ratzeburg versetzen, um dort eine Dozententätigkeit zu übernehmen.
1974 trat Pastor Erwin Schwarz in den Ruhestand. Bei seiner Verabschiedung am 27. Oktober 1974 stellte sein Nachfolger als Vorsitzender des Kirchenvorstandes, Rektor Alfred Hoffmann, seine großen Verdienste für die Kirchengemeinde Bünsdorf heraus: Renovierung der Bünsdorfer Kirche mit vollständigem Orgelneubau, Neubau des Pastorats Bünsdorf mit Gemeinderaum, Neubau des Kirchendienerhauses, Bau der Kapellen Borgstedt und Groß Wittensee, Errichtung der Schwesternstation in Bünsdorf, Bau einer Leichenhalle in Bünsdorf, Bau eines Toilettenhauses neben der Kapelle Borgstedt. Durch diese enormen Baumaßnahmen schuf Pastor Schwarz die äußeren Voraussetzungen für ein reges Leben in der Kirchengemeinde. Den Dank der politischen Gemeinden sprach Bürgermeister Lüneburg aus Borgstedt aus. Der besondere Dank der Gemeinde Borgstedt gelte Pastor Schwarz für die Initiativen zum Bau der Kapelle Borgstedt und der Schwesternstation in Bünsdorf. Die Gemeindeschwester betreut auch Borgstedter Einwohner.
Am 6. Juli 1975 hielt der neue Amtsinhaber, Pastor Gerhard Meyer, seinen ersten Gottesdienst in der Kapelle Borgstedt. Er setzte die Arbeit von Pastor Schwarz fort und regte die Gründung einer neuen Jugendgruppe Borgstedt an. 1984 gab Rektor Alfred Hoffmann nach 25jähriger Tätigkeit als Kirchenvorsteher von Borgstedt sein Amt ab, weil er nach seiner Pensionierung nach Büsum verzog. Zu seinem Nachfolger berief der Kirchenvorstand Dr. Horst-Carsten Groth aus Borgstedt.
Ihm folgte Claus-Hermann Sye aus Lehmbek, der auch 1990 als Kirchenvorsteher wiedergewählt wurde.
Schon seit Jahren zeichnete sich eine notwendige Erweiterung des Friedhofes ab. 1987/88 kaufte die Gemeindevertretung Borgstedt mit ihrem Bürgermeister Willi Hoffmann von Landwirt Klaus Rathje aus Borgstedtfelde im Anschluß an den Friedhof nach Norden zu eine Parzelle von ca. 4000 m² und übertrug dieses Land der Kirchengemeinde Bünsdorf zur Nutzung bis zur Auflösung des Friedhofs. Damit ist in gutem Einvernehmen der drei Geschäftspartner dieser Engpaß behoben.
1985/86 erhielt die Kapelle eine neue Orgel (gebraucht), 1987 einen Gasanschluß, und außerdem wurden 1989 das Westgiebelfenster ersetzt und der Innenanstrich erneuert.
Anfang Januar 1991 schied mit Ablauf der Wahlperiode Bernhard Lüneburg nach 35jähriger Zugehörigkeit zum Kirchenvorstand Bünsdorf aus; sein Nachfolger als Kirchenvorsteher aus Borgstedt wurde Bürgermeister Willi Hoffmann.
Ende Juni 1989 trat Pastor Gerhard Meyer aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand. Als sein Nachfolger wurde Pastor Jörn Engler von der Kirchenleitung eingewiesen und Anfang Juli 1989 durch Propst Dr. Knuth aus Eckernförde feierlich in sein Amt eingeführt.



1 Hoffmann, Alfred: Borgstedt, Rendsburg: Heinrich Möller Söhne GmbH & Co. KG, 1992.

expand_less